Mops - Andreas RockenderAuszeichnungen und Preise

KinderKinder freut sich über ...

… das EFFE Label 2017/2018 für das »Internationale Musik- und Theaterfestival KinderKinder« – verliehen von der Europäischen Union durch die internationale Jury der European Festivals Associacion

»Europe for Festivals – Festivals for Europe« meint dazu: 'Internationales Musik- und Theaterfestival KinderKinder is now part of the EFFE festival community, facilitated by the European Festivals Association, which consists of festivals that stand for artistic quality and have a significant impact on the local, national and international level.’

Aber es kommt noch besser. Auch das Festival mit abenteuerlicher Musik für Kinder – unser »Big Bang« Festival – wurde mit dem EFFE Label ausgezeichnet!

… aus über 90 Einsendungen wurde wir mit »Teufels Küche« für den »junge ohren Preis« 2015 in der Kategorie 'Best practice, Konzert' nominiert. Leider konnten wir uns gegen die starke Konkurrenz nicht durchsetzen und beglückwünschen die Gewinner mit der Koproduktion „Unterwegs nach Umbidu“. 

... den Ehrenpreis 2014 vom Hamburger Verein »Brücken für Kinder« für Geschäftsführer Stephan von Löwis of Menar. Im Rahmen einer großen Spenden-Gala in den Fliegenden Bauten wurde der Preis durch KinderKinder-Freund und Begleiter Rolf Zuckowski überreicht, der Stephan als »den Kultur-Brücken-Bauer Hamburgs schlechthin« mit einer liebevollen und wortreichen Laudatio würdigte: Er berichtete, »wie Stephan Kindern Kultur näher bringt und sie auch einbezieht, sich nicht einfach nur schnuppern lässt an dem Fremden, an dem Exotischen, sondern sie wissen lässt: Kultur und Vielfalt, das ist auch ein Teil von Hamburg. Die Kinder gucken über den eigenen Stadtteil hinaus. Die Brücken, die Stephan baut, zwischen Volksdorf und Wilhelmsburg, Rothenburgsort und Blankenese, die sind wirklich wertvoll. Durch seine Arbeit kommen Kinder zusammen, die in sehr unterschiedlichen Lebensverhältnissen leben und die vielleicht nicht die gleiche Chance haben, Kultur kennen zu lernen. Kultur, die man eben nicht über das Fernsehen oder irgendwelche Dinge aus Kopfhörern kennenlernen kann, sondern an die man ganz nah ran muss.« Zuckowski betont den »Kulturabenteurer« in Stephan von Löwis, der »Kindern mit seiner eigenen Begeisterung Freude an dem macht, was Kultur sein kann. [...] Wer mit dem Kind im Herzen Kinder so begeistern kann, der hat diesen Preis allemal verdient. Aber du bist mehr als ein Künstler für Kinder, Stephan, du kannst wirklich Kultur in die Kinderzimmer bringen, denn die Kinder, die nach Hause kommen, die leben noch lange von den Impulsen, die sie in deinen Veranstaltungen kennengelernt haben.«

... den Veranstalterpreis der ASSITEJ, den  Stephan 2009 für die Organisation des KinderKinder-Festivals erhielt. Die ASSITEJ zeichnete ihn aus als jemanden, der »[...] seit vielen Jahren mit großem Engagement ein Publikumsfestival nicht nur in seiner Stadt, sondern wirklich für seine Stadt und die Menschen – vor allem die Kinder –, die dort wohnen, organisiert. Jemand, der sich als Gastgeber ausgezeichnet hat – das wissen wir von vielen – und ein Modell entwickelt hat, das einmalig ist. Jemand, der nie darin nachlässt, dieses Modell auch bekannt zu machen, sicherzustellen, dass über die Grenzen der Stadt hinweg bekannt wird, wie umfassend an diesem Ort das Kinder- und Jugendtheater gedacht und gemacht wird und qualitätvolles Theater [...] angeboten und – das ist wichtig – auch gesehen, auch angenommen wird.« (Auszug aus der Laudatio)

... das Prädikat »Empfohlen« vom Verband deutscher Musikschulen für die CD-Produktion »Die Schneekönigin«, verliehen durch die Jury des Medienpreises LEOPOLD 2003.

... den »Deutschen Kinderkulturpreis« des Deutschen Kinderhilfswerks. 2002 wurde unser Musikfest »laut und luise« damit ausgezeichnet.

PressemopsPresse über uns

Auch in den Hamburger Medien wird das KinderKinder-Engagement gewürdigt. Hier einige Auszüge aus Berichten, über die wir uns besonders gefreut haben.

Barbara Stiller von der nmz (05/2016, 65. Jahrgang »Große Kunst, nicht nur für kleine Leute«) empfand, dass das europäische Musikfestival mit Neuer und abenteuerlicher Musik »… Balsam für alle war, die in den vergangenen Jahren eine qualitative Weiterentwicklung von Musikvermittlungsprojekten im Kontext kultureller Bildung vermisst haben.« Frau Stiller betonte »… den extrem hohen künstlerischen Anspruch in der interdisziplinären Anlage von Musik, Malerei, digitaler Videokunst, szenischem Agieren und damit korres­pondierender Auslotung der jeweiligen Räume…« und wirkte sichtlich begeistert. Vielen Dank für den Besuch und den Bericht! 

Es schrieb Robert Matthies in der taz.am Wochenende (Kindertheater mal ohne Kasper, 14.9.2013), es sei »[...]rührend, wie sich KinderKinder für die nachhaltige Förderung von Kinderkultur in der Stadt einsetzt. Seit 26 Jahren veranstaltet der Verein, in dem sich gut 30 Schauspieler, Theatermacher und Musiker, Pädagogen und Journalisten zusammengeschlossen haben, jeweils im Herbst sein internationales Musik- und Theaterfestival mit Eigenproduktionen und Gastspielen, die sich um hohe ästhetische Qualität bemühen.«

Ähnlich äußerte sich Jens Meyer-Odewald im Hamburger Abendblatt (Kaulquappen, Clowns und ein Clou, 19.9.2011): »Mit Herzblut und Leidenschaft glückt den Machern des gemeinnützigen Vereins KinderKinder immer wieder ein Festival der ganz besonderen Art. Motto: Spaß und Inhalt ergänzen sich sinnvoll. Spielerisch wird klargemacht, dass unsere Welt viel größer ist als Deutschland und dass es wahrlich keine Selbstverständlichkeit ist, behütet aufzuwachsen.«

Bereits drei Jahre zuvor hatte er ebenfalls im Abendblatt (Remmidemmi? Ausdrücklich erwünscht!, 15.09.2008) das Weltkinderfest schon als »Gute-Laune-Oase« bezeichnet. »An mehr als 60 Ständen konnte gespielt, gebastelt, getobt und gefuttert werden, dass es eine Lust war. Das schönste an der liebevoll inszenierten Fiesta: Der Spaß war kostenlos. [...] Applaus dem veranstaltenden Verein KinderKinder für eine sinnvolle Balance zwischen Informationen, Lernen und purem Spaß. Wobei auch Tohuwabohu und lärmendes Toben wohltuend im Einklang standen mit spielerischen Erfahrungen. [...] Das Weltkinderfest machte Lust auf mehr. «

Für die Macher des Blogs sommer-in-hamburg.de zählen unsere »Kinderfeste in den Großen Wallanlagen [...] zu den Höhepunkten des Sommers« (Weltkinderfest Große Wallanlagen, 10.09.2013).

Auch die Welt am Sonntag begeistert sich für unser Festival. Für Autorin Dorrit Riege (Poetische Zauberei für die Kleinsten der Kleinen, 18.10.2009) ist das internationale Musik- und Theaterfestival »alljährlich ein herbstliches Großereignis für den Nachwuchs«. Sie ist fasziniert von der Vielfältigkeit des Festivals: »Aus [ursprünglich] acht Vorstellungen wurden heute über 50 – inklusive Weltkinderfest, Ferienworkshops, dem Kinderliedkongress und [diversen] Klang- und Theater-Erlebnissen. Löwis' Steckenpferd, die Musik, ist dabei stets Schnittmenge und Reibungspunkt, alle Produktionen hüpfen zwischen den Genregrenzen hin und her – eine in Deutschland einmalige Konzeption.«

In der September-Ausgabe von 2008 portraitiert Kulturfrisch im Artikel »Taten und Träume« Geschäftsführer Stephan von Löwis und seine Arbeit: »Der Mann ruht nicht. Er schaut viele Kinderkulturprojekte auch im Ausland an, um die besten dann nach Hamburg zu holen, und er organisiert einen deutschen Kinderliedkongress. Nirgends sei die Tradition des Kinderliedes so lebendig wie in Deutschland, meint der Experte. Er möchte ganzjährige Kinderkonzerttourneen in den Nordländern auf den Weg bringen. – Und jetzt? Von Löwis muss telefonieren, und dann.. Der Mann ruht nicht. Er träumt. Und zwar von einem großen Kinderkulturzentrum mitten in der Hansestadt, wo alle unter einem Dach zusammenkommen können.«

Für das Magazin Klang! ("Mama, da möchte ich wohnen!", Oktober 2010) berichtete Ulrike Henningsen über das KinderKinder-Festival: »Stephan von Löwis leitet seit 1987 sehr erfolgreich diese besondere Reihe. In Zeiten, in denen man aus Sorge um ein schwindendes Konzertpublikum auf vielen Ebenen über den Wert von Musikvermittlung manchmal so angestrengt nachdenkt, als müsste man das Rad neu erfinden, leistet er seit über 20 Jahren selbstverständlich und engagiert einen wertvollen Beitrag zu diesem Thema. Sein Anspruch an die Produktionen ist klar formuliert: Sie müssen von höchster künstlerischer Qualität sein und sowohl ihm als auch den Kindern gefallen. [...] Von Löwis geht es in seiner Arbeit darum, Freude und Genuss an Kultur zu vermitteln. Besonders die Möglichkeit interkultureller Erlebnisse schafft neue Perspektiven. Ein Kind, das mit Spaß ein Konzert mit Musik ihm fremder Kulturen hört, sieht die Welt hinterher vielleicht mit anderen Augen und ist dadurch schon bereichert. [...] Diese hochwertigen Produktionen [...] machen Spaß, wecken Neugier, schaffen Räume für das Ausleben eigener Gefühle und weiten den Blick. Kinder und Erwachsene nehmen dieses Festival dankbar an. Das zeigen jedes Jahr die Besucherzahlen und die Reaktionen des Publikums, wie der Kommentar eines Mädchens nach einer John-Cage-Produktion auf Kampnagel: “Ich will nicht, dass das aufhört!”«

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Freunde und Partner über uns

ZuckowskiRolf Zuckowski · Liedermacher und Komponist

Kleine Leute in ihrer ganzen Größe sichtbar machen, so dass auch die Scheinriesen das Staunen lernen, unsere große Stadt bunter machen und ihr ein familienfreundliches Gesicht geben, dafür die richtigen Verbündeten unter Künstlern und Sponsoren aufspüren und zusammenführen, all das und noch viel mehr kann "KinderKinder e.V." mit seinem großen Motivator Stephan von Löwis. Ich kann es bezeugen, denn ich war oft, aber bestimmt noch nicht oft genug, dabei.

KisselerProf. Barbara Kisseler · Kultursenatorin

Das internationale Musik- und Theaterfestival »KinderKinder« öffnet seine Fenster weit in die Welt und zeigt spannende, vielfältige und ungewöhnliche Bühnenkunst für Kinder und ihre Familien. [...] Viele der in Hamburg lebenden Kinder haben ihre Wurzeln in den unterschiedlichsten Ländern der Welt. Eben diese Vielfalt spiegelt sich im internationalen Festivalprogramm wider. [...] Ich wünsche allen Familien viel Spaß und anregende Entdeckungen bei »KinderKinder«. Den Initiatoren und Organisatoren danke ich dafür, dass sie die große, professionelle Kunst aus vielen, vielen Ländern nach Hamburg holen. So wird die Phantasie der Kinder angeregt und schon die Jüngsten erfahren unmittelbar, wie viel Freude Musik, Theater und Tanz vermitteln können.

Karin von WelckKarin von Welck · 2006 anlässlich des 20. Festivals in Funktion als damalige Kultursenatorin

Das KinderKinder Festival – ein beständig strahlender und überregional beachteter Leuchtturm der Hamburger Kinderkulturszene – wird 20! Die Kontinuität und Qualität, mit der das Festival in all den Jahren auf die unterschiedlichsten Bühnen der Stadt gebracht wurde, sucht seinesgleichen und ich möchte den Veranstaltern und allen Mitwirkenden meinen herzlichen Glückwunsch zu diesem großartigen Jubiläum aussprechen.

VahleFredrik Vahle · Liedermacher und Autor

Das geht ja auf keine Kuhhaut – wie oft in all den Jahren bin ich nach Hamburg gefahren, um für Kinder und ihre Erwachsenen bzw. für KinderKinder ein Konzert zu geben ... Und immer hatte ich hinterher das Gefühl: Das war rrrichtig gut. Woran lag das wohl? An Hamburg, an Stephan, an der Fabrik in Altona oder an der Elbe? Ich weiß es nicht. Aber eins weiß ich: Es ist schön, dass es den Stephan und all seine Aktivitäten für KinderKinder gibt und dass immer wieder neue Ideen kommen, die den nachwachsenden Kindern für Kopf, Herz und Füße Freude bringen. Deshalb fällt mir bei Hamburg nicht gleich »Hummel Hummel«, aber ganz bestimmt »KinderKinder« ein.

JP von ClarenauJörgpeter von Clarenau · MIKADO-Redaktion (Radio für Kinder) beim NDR

Verdammt schade wäre es, seine Kindheit vor dem Fernseher abzuhocken. Dass es nicht so kommt, dafür sorgt in Hamburg KinderKinder e.V. mit glänzend organisierten Veranstaltungen und Festivals. Keiner ist in Sachen Kinderkultur so hartnäckig qualitätsverliebt wie Stephan und sein Team. Ganz nebenbei und subversiv machen sie den Großen klar: Kinder gehören unbedingt dazu, lernt also bitte, an Kinder was abzugeben. Gilt übrigens für alle Bereiche unserer Gesellschaft; zum Beispiel auch für Sendezeit im Radio. KinderKinder e.V. macht allen Mut, die für Kinder was erreichen wollen. 

FrömmingWerner Frömming · Referent für Kinder- und Jugendkultur, Kulturbehörde

KinderKinder ist Garant für Qualität und Professionalität und ein unverzichtbarer Impulsgeber für professionelle Kulturarbeit in Hamburg.

Schnieber-JastramBirgit Schnieber-Jastram · ehemalige zweite Bürgermeisterin der Hansestadt

Seit über 20 Jahren organisiert der Verein »KinderKinder e.V.« das Internationale Musik- und Theaterfestival für Kinder in Hamburg. Eine unglaublich große Zahl toller Veranstaltungen hat große und kleine Zuschauer über die Jahre begeistert. Gut möglich, dass einige Kinder aus den ersten Jahren des Festivals heute selbst schon Kinder haben und nun gemeinsam mit ihnen zu den vielen Spielorten und Veranstaltungen des Jubiläums-Festivals gehen. Eine solche Tradition ist von unschätzbarem Wert für unsere Stadt. Sie ist gelebte Familienfreundlichkeit, sie schafft Begegnung und Freude.

Tine KriegTine Krieg · Fundus Theater

Für den Anfang vom Lied ist der erste Ton das Wichtigste.

SobireyWolfhagen Sobirey · Präsident des Landesmusikrates Hamburg

Stephan v. Löwis und sein KinderKinder e.V. sind mittlerweile ein starkes Stück Hamburger Kinderkultur. Hier will Kultur nicht nur Konsum oder gar Tapete sein, hier ist Kultur Aktivitätsangebot. Denn Kinder haben noch Lust, aktiv zu sein. Sie laufen nicht nur mit den Augen, nicht nur mit den Ohren und auch nicht nur mit den Beinen in der Welt herum. Sie kommen immer ganz, mit allen Sinnen, und mit allen Sinnen wollen sie auch etwas erleben. Das können sie haben!
Für die Stadt ist KinderKinder e.V. Kultur zum Sparpreis. Die öffentliche Unterstützung deckt nur einen Teil der Kosten. Der große Rest wird von Stephan v. Löwis in »Selbstausbeutung« finanziert, mit viel zu gering bezahlter Arbeit rund um die Uhr. Zum Glück von Hamburgs Kindern hat er viel Spaß dabei! Hoffentlich danken es ihm auch die Hamburger Behörden, indem sie zumindest die bisherige finanzielle Unterstützung aufrechterhalten.

taubeGerd Taube · Vorsitzender Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V.

Hamburg verfügt mit dem Kinderkulturfest, das seit 2000 »KinderKinder - Das Festival« heißt, über ein Ereignis, das jedes Event in den Schatten stellt. Den Machern des Festivals geht es nicht um kurzfristige Kinderunterhaltung, die liefern Fernsehen und kommerzielle Anbieter als kinderkulturelle Durchlauferhitzer ohnehin. Es geht vielmehr um Treibstoff für Herz und Hirn, wie Geschäftsführer Stephan von Löwis es ausdrückt, damit Kinder ihre Sinne trainieren können und somit Kunst und Kultur für sie auch später lebenswichtige Aufbaunahrung darstellen. Mit dieser Metapher ist nichts anderes gesagt, als dass kulturelle Bildung zu einem Konzept des lebenslangen Lernens dazugehört und dieses Lernen von Anfang an möglich sein muss.

Ästhetische Erfahrung ist der Ausgangspunkt aller Selbst- und Welterfahrung und die sinnliche Praxis des Singens und Hörens, des Spielens und Schauens, des Malens und Betrachtens bietet ein unverzichtbares Anregungspotenzial für die Entwicklung von Kindern.

Das Besondere an KinderKinder ist zweifelsohne diese untrennbare konzeptionelle Verbindung von Kunstrezeption und eigener kreativer Tätigkeit der Kinder. Dass dieses Festival stets hochkarätige Programme mit ausgezeichneten Ensembles und Solisten des Theaters, der Musik und des Tanzes für Kinder anbietet, ist letztlich auch der Garant dafür, dass diese konzeptionellen Gedanken auch tatsächlich zu sinnlicher Praxis werden können. Doch auch die vielfältigen Projekte, bei denen Kinder selbst zu Akteuren werden, sind Bestandteil dieser Praxis.

Damit erfüllt das Festival die Forderung der UN-Konvention über die Rechte der Kinder nach deren Recht auf Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben, zwar immer nur für zwei Monate im Herbst, aber auch das ließe sich ändern.