Der Bürgermeister ist überarbeitet und fängt an, Gespenster zu sehen. Im Garagentor scheint ein Teufelchen zu stecken, im Keller der Familie Lustig bewegt sich ein unheimlicher Schatten und im Hof hinter den Mülltonnen hört Frau Mirgehtssoschlecht merkwürdige Geräusche. Darum wird eine Nachtwächterin eingestellt, die die Gespenster vertreiben soll …
„Ich bin die Wächterin der Nacht / und heiße Friederike. / Ich geh‘ hier auf Gespensterjagd / zu allgemeinem Glücke.“
Die Nachtwächterin schenkt den Gespenstern und dem Publikum kleine Gedichte und wunderliche Nachtgeschichten.
Spiel + Stückentwicklung: Petra Jaeschke Text + Regie: Hartmut Behrens
Bühne: Gerald Bruns. Kostüm: Nina Schwarz