• Dorf der Instrumente | Jugendmusikschule

    © Anna Schäflein
  • Bach in the Street (SWE) | Vargkatten

    Peter Bothén
  • Erdxylophon | Mobiles Musik Museum

    © Anna Schäflein
  • Vier Hände (PT)

    Anna Schäflein
  • Kampnagel Foyer

    © Richard Stöhr
  • Drumblebee | Quatour Beat (F)

    Richard Stöhr
  • Elfi Babykonzert | Ensemble Resonanz

    Claudia Höhne
  • Klangtisch | Mobiles Musik Museum

    © Anna Schäflein
  • Die Rote Posaune | NDR Bigband

    Richard Stöhr
  • Ohrlotsen | Motte e.V. (D)

    © Richard Stöhr

klangfest 2020

Vom Sonnabend 25. bis Montag 27. April verwandelt sich ganz Kampnagel und vieles drumherum erneut in einen musikalischen Abenteuerspielplatz. Zu hören und zu erleben sind Neue Musik, Klassik, Jazz, Experimentelles – viele aufregende Töne und Bilder.


Aus sechs Ländern reisen Musiker an, um das Publikum von Klein bis Groß zu verzaubern. 

  • Am »Babykonzert« vom Ensemble Resonanz können sich alle bis 12 Monate erfreuen. 
  • »Bach in the Street« Streetdance und Klassik aus Schweden 
  • Die »backstage music« präsentiert drei schräge Kurzkonzerte an ungewöhnlichen Orten… 
  • Das Dorf der Instrumente von der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg 
  • »Drumblebee« eine aufregende Percussionshow ab 5 Jahren 
  • Für die Jüngeren »Le Son de la Sevè« aus Frankreich ab 2 Jahren 
  • Das MobileMusikMuseum bringt allerlei digitale und mechanische Klanginstallationen 
  • »Vier Hände« ist ein poetisches Klavierkonzert mit digitaler Malerei aus Portugal
  • »Die Rote Posaune« mit der NDR Bigband und live-Projektionen ab 6 Jahren
  • Im Kino seht Ihr drei Kurzfilme wundersamer Natur und hört allerlei live gespielte Musik und Geräusche 
  • Beim Taschenpercussion-Konzert tönt Ihr selber mit! 
  • Die Ohrlotsen haben im Foyer eine Hörstation aufgebaut und begleiten das Festival

Bitte besucht www.klangfest.de für weitere Infos!

Gefördert von: Behörde für Kultur und Medien, Ernst von Siemens Musikstiftung, NORDMETALL-Stiftung, Claussen-Simon-Stiftung, Institut français, Hamburgische Kulturstiftung mit Hilfe des Berit und Rainer Baumgarten Stiftungsfonds